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Eat the Ball

Kennt ihr Eat the Ball? Kennt ihr nicht, das macht nichts, denn ich werde euch Eat the Ball heute vorstellen.

Eat the Ball

Fast jeder von uns isst ja öfter mal Brot. Aber ist euch mal aufgefallen, dass Brot immer gleich aussieht? Mal mit Ausnahme von verschiedenen Körnern, Sesam oder Mohn ist eine Scheibe Brot doch immer das selbe. Eben eine Scheibe Brot^^ Aber habt ihr euch vielleicht auch schon mal die Frage gestellt, warum es sehr wenige wirkliche Brotmarken gibt? Also mir fällt solange ich auch überlege nur eine Brotmarke und eine Toast-Marke ein. Das war es auch schon. Die Brote haben zwar verschiedene Namen wie Weltmeister, Steinofen oder Weißbrot, aber wirklich Marken sind das ja nicht.

Die Idee

Die Gründer von Eat the Ball die ihren Firmensitz in Österreich haben, wollten genau dies ändern. Begonnen wurde bereits im Jahr 2007. Nach insgesamt fünf Jahren Entwicklungszeit, also 2012 wurde Eat the Ball in Österreich auf den Markt gebracht. 2013 erfolgten die ersten Schritte nach Deutschland und in die USA. Das erklärte Ziel ist es, Eat the Ball als die weltweit erste, echte Brotmarke zu etablieren.

Der Unterschied

Die Basis dafür bildet die innovative Technologie pro.ferment.iced®, die das Herstellen von Brot in speziellen Formen erst ermöglicht. Durch das patentierte Herstellungsverfahren könnt ihr das rein natürliche Brot von Eat the Ball  bei Zimmertemperatur einfach auftauen lassen und nach ca. 110 Minuten genießen. Man kann das Brot natürlich auch im Backofen oder in der Mikrowelle aufbacken.

Die Produkte

Eat the Ball gibt es in 2 verschiedenen Varianten. Die Original-Line, einfach gutes wertvolles Brot. Oder die Multi-Line, bestes Multi-Korn mit Mineralen und Muli-Vitaminen. Alle Sorten gibt es außerdem in innovativen Formen wie z.b.

Football

 

Football boosted (mit Nougat-Creme)

Fussball

Earthball

Ich habe für meinen Test Eat the Ball frisch aufgetaut sowie aufgebacken probiert.

Alleine die Optik der niedlichen Bälle macht schon Hunger. Auch mein Mann war schwer begeistert.

Wenn ich ehrlich bin, hat es mich nur aufgetaut nicht wirklich überzeugt. Das Brot war dann irgendwie sehr gummiartig.

Und wenn man Produkte wie Quark oder Käse drauflegt, wirkt es sehr schnell trocken. Es ist wirklich sehr viel Brot und schell hat man keinen Belag mehr drauf. Dadurch muss man dann das trockene Brot essen, oder noch etwas neues drauflegen oder schmieren^^

Anders sieht das für mich aus, wenn ich die Brote im Backofen aufbacke.

Speziell das mit Nougat-Füllung ist dann sowas von Mega lecker. Die Füllung wird dann schön flüssig und verteilt sich im Brot.

Hier ist keine Spur von Trockenheit zu erkennen. Es schmeckt auch wirklich Mega lecker.

Mein Fazit

Rein geschmacklich schmeckt mir das Brot einfach super. Allerdings finde ich es schwierig zu essen. Da wenn man es normal aufschneidet doch ein enormer Anteil an Brot da ist, der nicht mit dem Belag harmoniert. Jetzt habe ich mir überlegt, dass Brot beim nächsten mal einfach in Scheiben zu schneiden, damit müsste das Problem doch eigentlich behoben sein. Ich werde euch darüber noch berichten.

Aufgebacken schmeckt mir Eat the Ball einfach super und genau das kann ich euch nur empfehlen mal zu probieren. Mit der nur aufgetauten Variante tue ich mich etwas schwerer. Was aber nichts mit dem Geschmack zu tun hat, denn der ist bei jeder Variante einfach sehr lecker. Aber wie schon gesagt dafür finde ich noch eine Lösung. Vielleicht liegt es ja auch nur an meinem Geschmack^^

Kaufen könnt ihr Eat the Ball natürlich im Online Shop. Eine Packung mit 4 Stück kostet zwischen 3,99€ und 4,99€. Preislich finde ich das vollkommen in Ordnung. Optisch sind die tollen Bälle natürlich auf jeder Party das absolute Highlight im Brotkorb. Ich bedanke mich für das tolle Test-Paket.

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